Kaufkraft. Lokal. Wirksam.
Stadtgutschein plus Sachbezug als Mastercard – ein Gesamtsystem für eure Region.
LocalBon verbindet den digitalen Stadtgutschein eurer Werbegemeinschaft mit einer steuerfreien Sachbezugskarte als Mastercard — monatlich wiederkehrend, regional gebunden, für Arbeitgeber in und um eure Stadt.
Stadtgutschein digitalisieren: Wie funktioniert das?
Einen Stadtgutschein zu digitalisieren reicht technisch allein nicht aus. Entscheidend ist ein System, das im Alltag genutzt wird – vor allem durch Arbeitgeber. Ohne diese Nutzung bleibt ein Großteil der Kaufkraft ungenutzt und der Gutschein wächst nicht.
Kurz erklärt:
Ein digitaler Stadtgutschein funktioniert nur dann wirklich, wenn er im Alltag genutzt wird. Der größte Hebel dafür sind Arbeitgeber. Ohne sie bleibt viel Kaufkraft ungenutzt.
Die meisten Stadtgutscheine scheitern deshalb nicht an der Technik – sondern an der Nutzung im Alltag.
Das eigentliche Problem liegt nicht im Gutschein – sondern im System.
Viele Städte digitalisieren ihre Gutscheine.
Trotzdem bleibt das Volumen begrenzt. Warum?

Arbeitgeber beteiligen sich kaum nachhaltig.

Gutscheine bleiben auf Einzelkäufe beschränkt.

Kundenbindung findet nicht dauerhaft statt.
So entsteht kein skalierbares System.
Der Großteil Ihrer Kaufkraft wird heute nicht genutzt
In jeder Stadt ist Kaufkraft vorhanden – durch Beschäftigte, Einpendler und Arbeitgeber. Trotzdem wird nur ein Teil davon tatsächlich über den Stadtgutschein wirksam.

Was erfolgreiche Systeme anders machen.
Sie verbinden drei zentrale Anwendungsbereiche in einem System.

Arbeitgeber & Sachbezug
✓ Monatlich wiederkehrende Kaufkraft
✓ Hohe Volumina
✓ Langfristige Nutzung
✓ Mitarbeitende in und um die Stadt erreichen

Geschenkgutscheine
✓ Klassischer Einstieg
✓ Hohe Sichtbarkeit
✓ Einfacher Verkauf
✓ Ideales Geschenk – lokal einlösbar

Kundenbindung & Punkte
✓ Punkte oder Cashback
✓ Wiederkehrende Nutzung
✓ Mehr Frequenz im Handel
✓ Zusätzliche Anreize schaffen
Das Zusammenspiel macht ein System wirklich wirksam.
Warum gerade Arbeitgeber
oft schwer einzubinden sind.

Mitarbeitende kommen
nicht nur aus der Stadt.

Nutzung ist zu stark eingeschränkt.

Unternehmen suchen flexible Lösungen.
Deshalb denken moderne
Systeme weiter.
Erfolgreiche Regionen kombinieren lokale Gutscheinsysteme
mit ergänzenden Lösungen für Arbeitgeber.
So bleibt Kaufkraft steuerbar –
ohne Arbeitgeber zu verlieren.
LocalBon ist das digitale Gutscheinsystem für Werbegemeinschaften, Stadtmarketing-Organisationen
und Kommunen in Deutschland. Mit lokalen Gutscheinen, regionalen Bonusnetzwerken und einer
vollständigen Gutscheinsoftware binden Städte Kaufkraft vor Ort – für stationäre Händler und die
lokale Wirtschaft.
Wie viel Potential steckt in eurer Stadt?
Wir zeigen euch konkret, wie ein System aufgebaut sein kann –
abgestimmt auf eure Struktur.

Häufige Fragen zum digitalen Stadtgutschein
Wie aufwendig ist die Einführung eines digitalen Stadtgutscheins?
Die Einführung ist in der Praxis deutlich einfacher als oft angenommen.
Technische Einrichtung, Händleranbindung und Start können innerhalb weniger Wochen erfolgen – strukturiert und begleitet.
Können Arbeitgeber den Stadtgutschein wirklich sinnvoll nutzen?
Ja – genau hier liegt einer der größten Hebel.
Entscheidend ist, dass die Lösung auch Einpendler mit nimmt, sodass sie im Alltag der Mitarbeitenden funktioniert und nicht zu stark eingeschränkt ist. Mehr zur Einpendler-Problematik hier.
Wie schnell kann ein digitales Stadtgutscheinsystem live gehen?
In der Praxis dauert der Einstieg deutlich kürzer als erwartet. Technische Einrichtung, Händleranbindung und erster Gutscheinverkauf lassen sich innerhalb weniger Wochen umsetzen – strukturiert begleitet, ohne großen internen Aufwand. Entscheidend ist eine klare Struktur von Anfang an.
Wie werden Händler eingebunden?
Händler können ohne komplexe Technik teilnehmen.
Die Einlösung erfolgt einfach per QR-Code – ohne zusätzliche Kassensysteme oder aufwendige Integration.
Lohnt sich ein digitales Gutscheinsystem auch für kleinere Städte?
Gerade kleinere Städte profitieren, weil vorhandene Kaufkraft gezielter gebunden und sichtbar gemacht wird.
Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die Struktur des Systems. Wir haben in Zell am Harmeersbach, einer kleinen Stadt mit 8.500 Einwohner, ein Gutscheinvolumen von rd. 350.000 Euro pa.
Sachbezugspotenzial berechnen
Geben Sie die Beschäftigtenzahlen aus der Bundesagentur-Statistik ein – das Tool berechnet das aktivierbare Kaufkraftpotenzial nach sechs Säulen.
Wir erstellen Ihnen gern eine Potential-Analyse
für Ihre Stadt.
Sprechen Sie direkt mit uns – wir liefern Ihnen die aktuellen Strukturdaten und berechnen das Potential des Gutscheinvolumens in Ihrer Stadt – kostenlos.
Simone Großpietsch
Head of Operations
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