Gutscheinsysteme heute
Manuelle Abläufe kosten Zeit.
Akzeptanz bei Händlern sinkt.
Einmalige Gutscheine verpuffen.
Parallel-Lösungen erhöhen den Aufwand.
Viele der angebotenen Systeme sind nicht mehr zeitgemäß.
Warum Städte und Werbegemeinschaften jetzt handeln müssen
Viele Städte und Werbegemeinschaften stehen aktuell vor derselben Situation:
Das bestehende Gutscheinsystem verursacht zu viel Aufwand, ist technisch überholt oder wird von Händlern und Kunden nur noch eingeschränkt genutzt.
Was früher funktioniert hat, stößt heute an Grenzen.
Abrechnung, Akzeptanzstellen, Verwaltungsaufwand und Nutzung stehen oft in keinem guten Verhältnis mehr.
Die zentrale Frage lautet daher nicht, ob ein Gutscheinsystem gebraucht wird,
sondern wie es heute aufgebaut sein muss, damit es praktikabel bleibt.
Warum ein Gutscheinsystem heute weiter gedacht werden sollte
Meist beginnt die Suche mit einem klaren Ziel:
ein Geschenkgutschein, der einfach verkauft, akzeptiert und eingelöst werden kann. Geschenkgutscheine schaffen Initialkäufe und Umsatz zu konkreten Anlässen.
Darauf aufbauend nutzen Unternehmen Stadtgutscheine oft sporadisch für Sachbezüge. Für regelmäßige Arbeitgeberleistungen zählt jedoch die Performance des Systems: einfache Abwicklung, Wiederaufladbarkeit und Verlässlichkeit. So bringen Arbeitgebergutscheine dauerhafte Kaufkraft.
Und last, but not least sorgen Kundenkarten mit Bonusmodellen dafür, dass Menschen wiederkommen.
So entsteht Schritt für Schritt ein System:
Initialkauf, dauerhafte Kaufkraft, Wiederkäufer.
Woran man ein tragfähiges Gutscheinsystem erkennt
Wer ein Gutscheinsystem heute neu aufsetzt oder erneuert, sollte nicht nur auf einzelne Funktionen schauen –
sondern auf die Struktur dahinter.
Ein tragfähiges System muss:
-
als Geschenkgutschein zuverlässig funktionieren
-
erweiterbar für Arbeitgeberleistungen sein
-
Wiederaufladbarkeit ermöglichen
-
Kundenbindung integrieren können
-
rechtlich sauber und langfristig betreibbar sein
-
für Händler und Verwaltung einfach bleiben
Fehlt einer dieser Punkte, bleibt das System Stückwerk – egal, wie gut einzelne Elemente aussehen.
Stadtgutscheine / Geschenkgutscheine
Der digitale Stadtgutschein ist der Dreh- und Angelpunkt in einem modernen Gutscheinsystem.
Bürger, Unternehmen und Besucher kaufen ihn – lokale Betriebe lösen ihn ein.
Entscheidend ist dabei nicht die Idee, sondern die Umsetzung.
Was ein tragfähiger Stadtgutschein leisten muss:
-
digitale und papierlose Ausgabe
-
Verkauf online und vor Ort
-
QR-Code-Einlösung ohne zusätzliche Hardware
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transparente, einfache Abrechnung
-
individuelles Stadt- oder Regionsbranding
-
Einbindung aller teilnehmenden Betriebe
Kurz gesagt:
Ein Geschenkgutschein, der zuverlässig funktioniert – ohne zusätzlichen Aufwand für Handel oder Organisation.
Arbeitgebergutscheine im Stadtgutscheinsystem
Arbeitgebergutscheine bauen auf dem Stadtgutschein auf.
Unternehmen nutzen ihn, um Mitarbeitenden Sachbezüge zu gewähren – regelmäßig oder zu bestimmten Anlässen.
Im Unterschied zum klassischen Geschenkgutschein entsteht dadurch wiederkehrende Nutzung.
Die Kaufkraft fließt nicht einmalig, sondern kontinuierlich in den lokalen Handel.
Was das für Städte und Werbegemeinschaften bedeutet:
-
Unternehmen werden zu dauerhaften Nutzern des Systems
-
regelmäßige Umsätze statt Einzelspitzen
-
zusätzliche Frequenz im lokalen Handel
-
kein zusätzlicher Aufwand für Verwaltung oder Abrechnung
Damit Arbeitgeber das System unkompliziert nutzen können, braucht es klare Strukturen.
Der Firmenservice sorgt dafür, dass:
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Guthaben zentral für Mitarbeitende verwaltet wird
-
Arbeitgeber ihre Sachbezüge selbst organisieren
-
Rollen, Zuständigkeiten und Prozesse klar definiert sind
-
Rückfragen und Support nicht bei der Stadt landen
Kurz gesagt:
Arbeitgebergutscheine erweitern den Stadtgutschein um regelmäßige Nutzung –
ohne zusätzlichen Aufwand für Kommune oder Werbegemeinschaft.
Kundenkarten / Loyalty
Kundenkarten ergänzen Geschenkgutscheine und Arbeitgebergutscheine um den dritten entscheidenden Schritt:
Menschen kommen wieder.
Über eine digitale Kundenkarte können Händler – einzeln oder im Verbund – Bonus- und Rabattmodelle anbieten.
Eingebettet in das bestehende Stadtgutscheinsystem entsteht so ein gemeinsamer Anreiz, lokal einzukaufen.
Typische Einsatzbereiche:
-
stadtweite Bonus- und Punktesysteme
-
Aktionen von Werbegemeinschaften oder HGVs
-
Sammelpunkte über mehrere Betriebe hinweg
-
digitale Stempel- oder Rabattmodelle
Der Unterschied zu klassischen Kundenkarten liegt im Systemgedanken:
Nicht jeder Händler für sich – sondern ein gemeinsames Modell mit Reichweite.
Kurz gesagt:
Ein Loyalty-System, das aus Einmalkäufern Wiederkäufer macht –
einfach, verständlich und anschlussfähig für Handel und Stadt.
Typische Einsatzszenarien – und klare Konsequenzen
Szenario 1: Gutscheine als Aktion statt als Infrastruktur
Wenn Gutscheine ausschließlich zu einzelnen Anlässen ausgegeben werden, handelt es sich nicht um Kaufkraftbindung, sondern um kurzfristige Aufmerksamkeit. Der Effekt endet mit der Aktion. Händler profitieren einmalig, Strukturen entstehen keine.
Konsequenz: Städte, die weiterhin auf Einzelaktionen setzen, brauchen kein Gutscheinsystem. Sie entscheiden sich bewusst gegen nachhaltige Wirkung.
Szenario 2: Geschenkgutscheine werden intensiver genutzt
Sobald Geschenkgutscheine digitalisiert, häufiger gekauft oder breit beworben werden, steigt der organisatorische Aufwand sprunghaft. Ohne System entstehen Medienbrüche, Sonderprozesse und Abhängigkeiten von Einzelpersonen.
Konsequenz: Ab diesem Punkt ist ein einzelner Gutschein kein Produkt mehr, sondern ein Risiko. Wer trotzdem daran festhält, akzeptiert steigende Komplexität ohne Skalierung.
Szenario 3: Arbeitgeber sollen regelmäßig eingebunden werden
Die Einbindung von Arbeitgebern verändert das Spiel grundlegend. Monatliche Aufladungen, klare Einlösegrenzen und rechtssichere Prozesse lassen sich nicht mit manuellen oder halb-digitalen Lösungen abbilden.
Konsequenz: Wer Arbeitgeber integrieren will, ohne eine Systemstruktur aufzubauen, wird scheitern – organisatorisch, rechtlich oder operativ.
Szenario 4: Bestehendes Loyaltysystem soll um Gutscheine erweitert werden
Viele Städte starten mit einem Loyalty- oder Bonusprogramm und versuchen später, Geschenkgutscheine und Arbeitgeberleistungen in diese Struktur zu integrieren. Was als Erweiterung gedacht ist, entpuppt sich schnell als Bruch: unterschiedliche rechtliche Anforderungen, verschiedene Nutzungslogiken und getrennte Abrechnungsprozesse lassen sich nicht sauber vereinen.
Konsequenz: Loyalty-Systeme sind kein Ersatz für Gutscheininfrastruktur. Wer versucht, Gutscheine und Arbeitgeberleistungen in ein reines Loyalty-System zu pressen, produziert Komplexität statt Wirkung.
Szenario 5: Loyalty wird nachträglich „draufgesetzt“
Wenn Bonus- oder Rabattmechaniken erst später ergänzt werden, ohne dass ein zentrales System existiert, entstehen Insellösungen. Händler müssen mehrere Prozesse bedienen, Nutzer verlieren den Überblick, Akzeptanz sinkt.
Konsequenz: Loyalty ohne Systembasis ist kein Bindungsinstrument, sondern zusätzlicher Ballast.
Szenario 6: Wachstum ohne System
Sobald mehr Händler, mehr Gutscheinarten oder mehrere Gemeinden beteiligt sind, reicht Improvisation nicht mehr aus. Prozesse, Abrechnung und Steuerung lassen sich nicht mehr sauber trennen.
Konsequenz: Wachstum ohne System führt nicht zu mehr Wirkung, sondern zu Kontrollverlust.
Was ein durchdachtes Gutscheinsystem heute leisten kann
Ein Gutscheinsystem ist nur dann tragfähig, wenn es den Alltag von Städten, Handel und Nutzern zuverlässig abbildet. Entscheidend ist nicht die Menge an Funktionen, sondern ihre saubere Verzahnung.
Vielfältige Einlösemöglichkeiten für Händler
Webbasierte Einlösung: Gutscheincodes bequem am PC manuell eingeben.
Handscanner:
Am Kassen-PC zum Einscannen der Gutschein-codes verwenden.
Mobile:
QR-Code-Scanning über die Kamerafunktion in Smartphones oder Tablets.
LocalBon-Einlöse-App:
Intuitive App für Smartphones und Tablets.
LocalBon-Einlöse-App:
Elegant auf Windows-PCs mit Webcam.
API-Schnittstelle:
Nahtlose Integration in Kassensysteme.
Regionale Steuerung & Cluster
Ein Gutscheinsystem muss flexibel steuerbar sein.
In der Praxis ist es oft so, dass nicht jeder Gutschein, jede Karte oder jede Aktion für alle Betriebe gleichermaßen gelten soll.
Cluster ermöglichen es, Gutscheinarten, Nutzergruppen und Annahmestellen logisch zuzuordnen – ohne zusätzliche Systeme oder Sonderlösungen.
Das ermöglicht:
-
Stadt- oder Regionsbegrenzung
-
gezielte Einlöselogiken
-
flexible Erweiterung ohne neues System
➡️ Cluster = Strukturfähigkeit
Ergebnis:
Ein System, das städtische Realität abbildet – statt alle über einen Kamm zu scheren.
In der Praxis wird das unter anderem genutzt für:
-
Kommunen oder Regionen, die ein gemeinsames Gutscheinsystem betreiben,
aber dennoch eigenständig agieren wollen. -
regionale Arbeitgebergutscheine, die für Unternehmen attraktiver sind,
weil sie Ein- und Auspendler sowie mehrere Standorte berücksichtigen können. -
übergreifend einsetzbare Mitarbeiterkarten,
bei denen Annahmestellen in beteiligten Städten gegenseitig profitieren. -
Kundenbindungslösungen mit Bonus- oder Rabattmodellen,
bei denen klar definiert ist, welche Betriebe teilnehmen. -
zeitlich oder thematisch begrenzte Aktionen,
die gezielt mit ausgewählten Händlergruppen umgesetzt werden.
Kurz gesagt:
Cluster sorgen dafür, dass ein Gutscheinsystem anpassbar bleibt,
statt für jeden Anwendungsfall neu gedacht zu werden.
Tickets und weitere Gutscheinarten
Ein tragfähiges Gutscheinsystem darf nicht auf einen Anwendungsfall beschränkt sein.
Städte, Organisationen und Händler benötigen die Möglichkeit, unterschiedliche Gutscheinarten über ein gemeinsames System abzubilden.
Dazu gehören nicht nur klassische Stadtgutscheine, sondern auch weitere Formate mit klar definierten Einsatz- und Einlösebedingungen.
So lassen sich unterschiedliche Anwendungsfälle umsetzen,
ohne separate Lösungen, Insellogiken oder Sonderprozesse aufzubauen.
Kurz gesagt:
Ein System, das Gutscheine, Tickets und Aktionen strukturiert abbildet –
statt für jeden Zweck ein neues Werkzeug zu benötigen.
Skalierbar für unterschiedliche Stadt- und Regionsstrukturen
Städte, Werbegemeinschaften und Regionen unterscheiden sich in Größe, Organisation und Beteiligtenstruktur. Ein tragfähiges Gutscheinsystem muss diese Unterschiede abbilden können, ohne individuelle Sonderentwicklungen zu erfordern.
Anpassung ohne Sonderlösungen
-
Ortsteile & Gemeinden: Abbildbar über klar definierte Clusterstrukturen
-
Händlergruppen: Separate Bereiche für unterschiedliche regionale oder organisatorische Anforderungen
-
Branding: Eigene Systeminstanz mit individuellem Auftritt je Stadt oder Region
-
Funktionsumfang: Aktivierung nur der Module, die tatsächlich benötigt werden
-
Skalierung: Start als Geschenkgutschein, Erweiterung um Arbeitgeberleistungen oder Loyalty
Ergebnis
Es entsteht ein System, das zur jeweiligen Stadt passt – ohne Überfrachtung, ohne Brüche und ohne spätere Umwege.
Eine Wallet für alle Gutscheine
In der Wallet lassen sich Gutscheine digital und übersichtlich im Smartphone mitführen – egal ob:
-
Stadt- und Geschenkgutscheine
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Arbeitgebergutscheine
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Kundenkarten zum Punkte oder Rabatte sammeln
-
Aktions- und Promotionguthaben
Gutscheininhaber haben
-
alle Gutscheine an einem Ort
- ihre Gutscheine immer dabei
-
eine klare Übersicht über verfügbare Guthaben
Einführung, Systemstart und verlässliche Begleitung
Damit Städte und Werbegemeinschaften schnell starten können, gibt es einen klaren Ablauf:
1. Kick-off & Einrichtung
Branding, Systemparameter und Verkaufsstellen werden zentral in einer eigenen Instanz eingerichtet.
2. Händler-Onboarding
Strukturiertes Händler-Onboarding mit klaren Prozessen und Materialien. Die Teilnahme ist ohne zusätzliche Technik möglich – per App oder Browser.
3. Systemstart & Kommunikation
Begleiteter Systemstart mit abgestimmter Kommunikation für Handel, Arbeitgeber und Öffentlichkeit.
4. Begleitung & Support
Fester Ansprechpartner, regelmäßige Systemchecks und verlässlicher Support im laufenden Betrieb.
Kurz:
Sie führen nicht nur ein System ein, sondern etablieren eine dauerhaft nutzbare Infrastruktur.
F&A rund um Stadtgutschein-Systeme.
Ihr Titel
Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand für Stadt oder Werbegemeinschaft?
Der laufende Verwaltungsaufwand ist gering. Die meisten Prozesse laufen automatisiert. In der Regel sind lediglich monatliche Sammelüberweisungen für Aufladungen und Einlösungen erforderlich, die per SEPA-Sammelauftrag in wenigen Minuten erledigt werden können.
Ihr Titel
Wie werden Händler in das System eingebunden?
Das Händler-Onboarding erfolgt strukturiert und begleitet. Händler erhalten klare Anleitungen und können ohne zusätzliche Technik direkt über App oder Browser starten.
Ihr Titel
Können Arbeitgeber in das Stadtgutscheinsystem eingebunden werden?
Ja. Arbeitgeberleistungen können systemseitig integriert werden, ohne dass eine separate technische Lösung notwendig ist.
Ihr Titel
Wie funktioniert die Abrechnung zwischen Stadt, Händlern und System?
Abrechnung und Auswertungen erfolgen automatisiert und nachvollziehbar. Alle Transaktionen sind transparent dokumentiert und eindeutig zuordenbar.
Ihr Titel
Wie schnell kann ein Stadtgutscheinsystem starten?
Je nach Umfang und Struktur ist ein Systemstart innerhalb weniger Wochen realistisch.
Ihr Titel
Entsprechen Sachbezugsgutscheine im Stadtgutscheinsystem den gesetzlichen Anforderungen?
Ja. Sachbezugsgutscheine innerhalb eines Stadtgutscheinsystems erfüllen die Anforderungen an ein begrenztes Netzwerk gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG. Maßgeblich sind dabei die gesetzlichen Vorgaben sowie die Auslegung durch die Aufsichtsbehörden. >hier
Ergänzend gelten die Hinweise des Bundesministerium der Justiz (§ 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG) sowie das Merkblatt der BaFin zum Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz. >hier
Eine Leistungsübersicht und noch mehr F&A zu LocalBon Gutscheinsystemen gibt es hier
Mit F&A für Herausgebende, Annahmestellen, Käufer/Innen, Arbeitgebende, Kunden/Kundinnen.
Blog
Teil 4 – Warum gemeinsame City-Loyalty-Systeme erfolgreicher sind
Einzelne Kundenkarten binden nur an einzelne Geschäfte.
Gemeinsame City-Loyalty-Systeme binden an die ganze Stadt.
Sie erzeugen Netzwerkeffekte, halten Kaufkraft im regionalen Kreislauf und liefern Daten für gezielte Wirtschaftsförderung.
Wer nur Insellösungen betreibt, verschenkt Potenzial.
Teil 3 – Punkte vs. Rabatte: Was Menschen wirklich bindet
Punkte und Rabatte wirken sehr unterschiedlich.
Rabatte sind klar, sprechen den Preis an und bringen schnelle Effekte.
Punktesysteme bauen ein Gefühl von Besitz und Fortschritt auf – und binden Menschen damit langfristig stärker an Städte und lokale Händler.
Wer Kaufkraft im lokalen Netzwerk halten will, sollte Punkte zur Basis seines Systems machen und Rabatte nur gezielt als Zusatz einsetzen.
Teil 2 – Was Städte von Payback & Co. lernen können – ohne ihre Fehler zu übernehmen
Große Loyalty-Programme zeigen, wie Sammelmechaniken, Convenience und Daten wirken.
Städte können viel davon übernehmen – aber nicht das Geschäftsmodell.
Lokale Systeme brauchen Datenhoheit, regionale Identität, einfache Regeln und Unabhängigkeit von Plattformbetreibern.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
System live sehen und offene Fragen klären.
In 20 Minuten zeigen wir Ihnen das System im Detail – inklusive Händleransicht, Abrechnung und Verwaltung.
Sie sehen sofort, wie einfach die Umsetzung in Ihrer Stadt funktioniert.



