Kunde zeigt im Geschäft einen digitalen Gutschein per Smartphone, Händler scannt den QR-Code – modernes digitales Gutscheinsystem statt Papiergutschein.

Digitale Gutscheinsysteme: Weniger Aufwand, mehr Transparenz für Städte und Werbegemeinschaften

Digitale Gutscheinsysteme ersetzen Papiergutscheine durch eine zentrale, transparente und leicht nutzbare Lösung. Sie reduzieren Verwaltungsaufwand, verbessern die Dateneinsicht und erleichtern Bürgern und Betrieben die Nutzung.

Papiergutscheine wirken vertraut, sind aber für viele Städte und Werbegemeinschaften ein Hemmschuh. Sie verursachen hohen Aufwand, sind schwer nachzuverfolgen und bieten kaum Daten. Gleichzeitig erwarten Bürger und Arbeitgeber heute digitale Lösungen, die sofort funktionieren.
Digitale Gutscheinsysteme lösen genau dieses Problem. Sie schaffen Klarheit, sparen Zeit und öffnen den Weg für moderne City- und Arbeitgebergutscheine. Für Regionen wird das zu einem echten Standortvorteil.

 

Was sind digitale Gutscheinsysteme?

Digitale Gutscheinsysteme verwalten Stadtgutscheine, Arbeitgebergutscheine und Kundenkarten vollständig elektronisch. Sie ersetzen Papiergutscheine, bieten Echtzeit-Daten und ermöglichen eine einfache Nutzung bei allen teilnehmenden Betrieben.

Digitale Systeme bilden den gesamten Gutscheinlebenszyklus ab: Ausgabe, Aufladung, Einlösung und Abrechnung. Städte und Werbegemeinschaften erhalten damit volle Transparenz über Umsätze, eingelöste Beträge und aktive Händler. Das reduziert Fehler, verhindert Papierverluste und beschleunigt jede Abrechnung.
Für Arbeitgeber entsteht ein zusätzlicher Nutzen: Ein digitales System kann Geschenkgutscheine und – wenn technisch geeignet – auch Arbeitgebergutscheine abbilden. Dafür braucht es eine Lösung, die mehrfache monatliche Aufladungen zulässt.
👉Hier findest du Details zu den Möglichkeiten für Stadtgutscheine

Digitale Systeme können zudem als Kundenkarten genutzt werden. Rabatte in Euro oder Punkte lassen sich direkt auf den Karten verwalten.
👉Mehr dazu im Bereich Kundenkarten.

 

Wie funktionieren digitale Gutscheinsysteme in der Praxis?

Digitale Gutscheinsysteme arbeiten über eine zentrale Plattform. Händler scannen den Gutschein am POS, der Betrag wird automatisch verrechnet. Abrechnung und Verwaltung laufen digital im Hintergrund.

In der Praxis starten Nutzer mit einer physischen oder digitalen Karte. Diese wird im System aktiviert und kann jederzeit aufgeladen werden – durch Ausgabestellen, Arbeitgeber oder Stadtmarketing. Händler nutzen ein Smartphone, Tablet oder bestehende POS-Hardware, um Gutscheine einzulösen. Die Plattform rechnet automatisch ab, ohne Papier und ohne manuelle Kassenprozesse.
Für Städte bzw. Werbegemeinschaften entsteht ein klarer Vorteil: Alle Transaktionen sind dokumentiert. Keine verlorenen Papiergutscheine, keine händische Verwaltung, keine Unsicherheiten.
👉Mehr zur Auswahl eines passenden Systems findest du im LocalBon Leitfaden.

 

Warum lohnt sich der Wechsel von Papier zu digital?

Digitale Systeme sparen Zeit, verhindern Fehler, liefern Daten und machen Gutscheine attraktiver. Das führt zu mehr Einlösungen und mehr Kaufkraftbindung.

Papiergutscheine haben gleich mehrere Schwachstellen: hoher Verwaltungsaufwand, langsame Einlösungsprozesse, fehlende Transparenz und hohe Verlustquoten. Für Händler ist das unpraktisch. Für Arbeitgeber unattraktiv. Für Städte kaum planbar.
Digitale Gutscheinsysteme lösen diese Schwächen konsequent auf. Werbegemeinschaften oder Stadtmarketing-Teams sehen erstmals, wie sich Kaufkraft bewegt. Sie können Kampagnen steuern, Aktionen fahren und Arbeitgeber aktiv einbinden.
Für Arbeitgeber entsteht eine Lösung, die für moderne Benefits nutzbar ist, die einfach funktioniert – und die Mitarbeitende tatsächlich einsetzen.
👉Weitere Informationen zu Geschenkgutscheinen.

Rechtlich ist der Wechsel ebenfalls relevant: Digitale Systeme erfüllen leichter die Anforderungen aus dem 👉§ 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG und dem 👉BaFin-Merkblatt, was bei Arbeitgebergutscheinen zentral ist.

 

Welche Vorteile bringt ein digitales Gutscheinsystem für Städte und Händler?

Es schafft weniger Aufwand, klare Abläufe und mehr Umsatzchancen. Händler profitieren von schnellen Einlösungen, Städte von Transparenz und Planungssicherheit.

Händler erhalten mit digitalen Gutscheinen sofortige Rückmeldungen zu Einlösungen. Das Geld wird automatisch zugeordnet und abgerechnet. Keine Papierstapel, kein Kontrollaufwand.
Städte und Werbegemeinschaften gewinnen belastbare Daten. Sie sehen, welche Verkaufsstellen funktionieren, welche Branchen stark genutzt werden und wo Potenzial liegt.
Digitale Gutscheine sind zudem leichter zu kommunizieren. Bürger nutzen sie spontaner, Arbeitgeber binden sie in Wertschätzungskonzepte ein. Für Regionen entsteht ein lokaler Wirtschaftskreislauf, der messbar stärkt.
👉Mehr zum Systemaufbau findest du unter LocalBon System

 

Können digitale Gutscheinsysteme auch Sachbezugsgutscheine abbilden?

Ja. Wenn das System Aufladungen erlaubt und ZAG-konform ist, können Arbeitgeber monatliche Sachbezüge digital auszahlen und im lokalen Netzwerk einlösen lassen.

Arbeitgeber können digitale Stadtgutscheine als steuerfreie Zusatzleistung nutzen – solange das System geeignet ist. Dafür müssen Gutscheine mehrfach aufbuchbar sein und dem begrenzten Netzwerk nach ZAG entsprechen.
LocalBon System erfüllt diese Anforderungen. Arbeitgeber können Mitarbeitenden monatlich bis zu 50 Euro steuerfrei auszahlen. Die Kaufkraft bleibt lokal. Händler profitieren direkt.
👉Mehr Details für Arbeitgeber findest du unter Mitarbeiter Bonuskarten

 

Fazit – Was sollten Städte und Arbeitgeber jetzt tun?

Digitale Gutscheinsysteme schaffen Ordnung, sparen Zeit und stärken die lokale Wirtschaft. Wer heute noch mit Papier arbeitet, lässt Potenzial liegen. Für Städte, Arbeitgeber und Händler ist der Wechsel ein klarer Schritt nach vorn – effizient, transparent und modern.

👉Wenn du wissen willst, welches Gutscheinsystem zu eurem Standort passt, dem empfehlen wir unseren Leitfaden zu nutzen.

 

Zusammenfassung 

Digitale Gutscheinsysteme ersetzen Papiergutscheine. Sie bieten einfache Nutzung, volle Transparenz und weniger Aufwand. Städte, Arbeitgeber und Händler profitieren von klaren Abläufen und messbarer Kaufkraftbindung.

Wenn ihr euer Gutscheinsystem modernisieren wollt,

👉 sprechen wir kurz durch, was für eure Stadt oder Werbegemeinschaft sinnvoll ist.

FAQ – Häufige Fragen

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Was kostet ein digitales Gutscheinsystem?

Die Kosten hängen vom Lizenzmodell und der Größe des Händlernetzwerks ab. Städte und Werbegemeinschaften planen üblicherweise mit festen Jahreskosten.

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Sind digitale Gutscheine rechtssicher?

Ja, wenn sie den Anforderungen des § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG entsprechen. Digitale Systeme erfüllen diese Vorgaben leichter als Papierlösungen.

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Können Arbeitgeber digitale Stadtgutscheine nutzen?

Ja. Wenn das System mehrfach aufladbar und ZAG-konform ist.

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Wie schnell kann eine Stadt umstellen?

Erfahrungsgemäß dauert der Start wenige Wochen, da Händler unkompliziert integriert werden können.

Über den Autor:

John Großpietsch ist CEO von LocalBon und schreibt regelmäßig über moderne Gutscheinsysteme, Arbeitgebergutscheine und Sachbezugsmodelle im Unternehmenskontext. Sein Fokus liegt auf den technologischen Entwicklungen hinter Stadt- und Geschenkgutscheinen, Kundenkarten und digitalen Benefit-Lösungen. Mit besonderem Interesse analysiert er die Auswirkungen solcher Systeme auf den stationären Einzelhandel und beleuchtet Trends rund um die digitale Transformation von Innenstädten. Seine Beiträge richten sich an Entscheider in Stadtmarketing, Handel und HR – mit dem Ziel, praxisnahe Einblicke zu geben und digitale Entwicklungen verständlich einzuordnen.

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