Die „hurracard“ Sachbezugskarte wurde in Corona-Zeiten zu einem kleinen Lichtblick für St. Georgener Geschäfte
Die hurracard ist eine digitale Sachbezugskarte für Arbeitnehmer in St. Georgen. Sie ermöglicht Arbeitgebern, steuerfreie Sachbezüge automatisiert und rechtssicher auszuzahlen. Mitarbeitende erhalten zusätzliche Kaufkraft, die gezielt in örtlichen Geschäften eingesetzt werden kann – und der Handel profitiert von gebundenen regionalen Umsätzen.
Warum St. Georgen eine digitale Sachbezugskarte braucht
Vorhandene Gutscheinmodelle in Papier- oder PDF-Form stoßen bei wiederkehrenden Sachbezugsleistungen schnell an Grenzen. Manuelle Verwaltung, fehleranfällige Prozesse, komplizierte Teilverrechnungen und bürokratischer Aufwand machen sie für den dauerhaften Einsatz unpraktisch.
Arbeitgeber benötigen eine Lösung, die:
- monatliche Aufladungen ermöglicht
- rechtssicher genutzt werden kann
- im Alltag einfach funktioniert
- ohne Zettelwirtschaft auskommt
Genau hier setzt die hurracard an.
Digitale Karte statt Papier – praxistauglich statt umständlich
Die hurracard bietet klare, verlässliche Strukturen:
- automatisierbare monatliche Guthabenaufladung
- einfache Nutzung an der Kasse
- kontaktloses Bezahlen möglich
- Restguthaben bleibt erhalten
- keine händische Nachbearbeitung für Händler
Damit wird der Sachbezug nicht nur rechtlich korrekt, sondern endlich praktikabel.
So wird die Karte eingesetzt
Die hurracard richtet sich an Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden regelmäßig zusätzliche Wertschätzung bieten möchten – ohne Verwaltungsstress.
Sie wird als klassische Scheckkarte ausgegeben, unkompliziert eingesetzt und alltagstauglich genutzt. Händler, Gastronomen und Dienstleister vor Ort profitieren direkt von den Umsätzen, die über die Karte abgewickelt werden.
Der Ablauf ist bewusst simpel:
- Arbeitgeber laden das Guthaben auf
- Mitarbeitende bezahlen vor Ort
- Händler erhalten die Umsätze zuverlässig
- der Verwaltungsaufwand bleibt minimal
Kurz: ein System, das genutzt wird, weil es funktioniert.
Mehr Wertschätzung ohne Bürokratie
Viele Arbeitgeber wollen Benefits bieten – scheitern aber oft an komplexen Abläufen. Die hurracard schafft einen klaren Rahmen:
- planbar
- berechenbar
- sauber strukturiert
Mitarbeitende erhalten real erlebbaren Mehrwert. Nicht als abstrakten Lohnbestandteil, sondern als konkrete zusätzliche Kaufkraft, die spürbar im Alltag ankommt.
Ein Gewinn für die Region
Die hurracard ist kein reines HR-Instrument. Sie ist gleichzeitig ein wirtschaftlicher Hebel für St. Georgen.
- Kaufkraft bleibt vor Ort
- regionale Betriebe profitieren
- lokale Wirtschaftskreisläufe werden gestärkt
Jeder Euro, der über die Karte eingesetzt wird, fließt bewusst in die Stadt – und nicht in anonyme Onlineplattformen oder internationale Großketten.
Realistische Erwartungen – klare Stärke durch klare Fokussierung
Die hurracard ist bewusst lokal gedacht. Sie konzentriert sich auf die Region, auf kurze Wege, auf konkrete Wirkung vor Ort. Genau dadurch entfaltet sie ihren Nutzen: klar, greifbar, strukturiert.
Fazit
Die hurracard verbindet drei Interessen in einem System:
- Arbeitgeber setzen steuerfreie Benefits einfach und verlässlich um
- Mitarbeitende erhalten regelmäßig spürbare Zusatzleistung
- der lokale Handel gewinnt stabile Umsätze und gebundene Kaufkraft
Damit wird aus einem Benefit-Instrument ein Stück aktiver Wirtschaftsförderung – pragmatisch, alltagstauglich und klar ausgerichtet auf St. Georgen.
Zusammenfassung
Die hurracard ist eine digitale Sachbezugskarte in St. Georgen. Arbeitgeber können damit steuerfreie Leistungen einfach auszahlen. Mitarbeitende bekommen zusätzliche Kaufkraft und geben sie gezielt in lokalen Geschäften aus. So profitieren Unternehmen, Beschäftigte und der regionale Handel gleichermaßen.
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