Die Unterschiede,
die im Vertrieb wirklich zählen.
Sie vergleichen Anbieter – das ist richtig so. Hier sind die konkreten Gründe, warum Werbegemeinschaften und Stadtmarketing-Organisationen sich für LocalBon entscheiden.
Viele Systeme klingen ähnlich. Digitaler Stadtgutschein, App, QR-Code, Händlerportal. Der Unterschied liegt in dem, was die meisten Anbieter nicht erwähnen – und in einem Problem, das erst im laufenden Betrieb sichtbar wird.
Das einzige System, das Stadtgutschein und Sachbezugskarte vereint.
Ein klassischer Stadtgutschein erreicht nur die Arbeitgeber, deren Belegschaft komplett aus der Stadt kommt. Sobald Einpendler im Spiel sind, greift der Gleichbehandlungsgrundsatz: Der Arbeitgeber darf den Stadtgutschein nicht als Sachbezug einsetzen – weil er Mitarbeiter von außerhalb damit benachteiligen würde.
LocalBon löst das mit zwei Produkten in einem System: LocalBon System für den digitalen Stadtgutschein, LocalBon master als regional steuerbare Sachbezugskarte für Arbeitgeber mit gemischter Belegschaft. Kein Systemwechsel, kein zweiter Anbieter.
Gutscheingeld liegt auf Ihrem Konto – nicht bei uns.
Bei den meisten Wettbewerbern wird das Gutscheingeld zentral auf Anbieterkonten verwaltet. Wird der Anbieter insolvent, ist das Geld weg – oder zumindest blockiert. Das ist ein reales Risiko, das Werbegemeinschaften in der Praxis unterschätzen.
Bei LocalBon liegt das Gutscheingeld jederzeit auf dem eigenen Konto Ihrer Werbegemeinschaft. Vollständige Transparenz, volle Kontrolle, kein Fremdrisiko durch eine Anbieter-Insolvenz.
Wir erschließen Arbeitgeber – nicht nur Händler.
Die meisten Stadtgutschein-Systeme konzentrieren sich auf den Endkunden und das Händlernetz. Das reicht für den Geschenkgutschein-Markt – aber nicht für das volle Kaufkraftpotenzial einer Stadt.
Wenn Arbeitgeber LocalBon master als Sachbezug nutzen, fließen monatlich bis zu 50 € pro Mitarbeiter in den lokalen Handel. Bei 500 teilnehmenden Mitarbeitern sind das bis zu 300.000 € zusätzliche, planbare Kaufkraft pro Jahr – zusätzlich zum klassischen Gutscheingeschäft.
Händler brauchen kein neues Gerät. Käufer keine extra App.
Eines der größten Hemmnisse beim Händler-Onboarding: Wenn der Händler ein neues Terminal, eine spezielle App oder eine Schulung braucht, sinkt die Bereitschaft zur Teilnahme deutlich.
LocalBon System läuft per QR-Code über jedes Smartphone oder Laptop – ohne zusätzliche Hardware. LocalBon master nutzt das bestehende Mastercard-Terminal. Einlösung funktioniert wie eine normale Kartenzahlung. Für den Händler ändert sich operativ fast nichts.
Für Käufer und Mitarbeiter gibt es eine integrierte digitale Wallet – Guthaben einsehen, Transaktionen nachverfolgen, Karte verwalten. Alles in einer Oberfläche, ohne Medienbruch.
Wir verkaufen über Werbegemeinschaften – nicht an ihnen vorbei.
Überregionale Sachbezugsanbieter vertreiben ihre Karten direkt an Arbeitgeber – an der Werbegemeinschaft vorbei. Die Kaufkraft bleibt zwar beim Arbeitgeber, aber nicht zwingend in der Region.
LocalBon ist so aufgebaut, dass die Werbegemeinschaft der zentrale Vertriebskanal bleibt. Sie akquiriert die Arbeitgeber, verwaltet das Netzwerk und behält die Kundenbeziehung. LocalBon liefert die Technologie im Hintergrund.
Ihre Stadt bekommt ihre eigene Softwareinstanz – keine Kompromisse, keine Abhängigkeiten.
Viele Anbieter betreiben alle Städte in einem gemeinsamen System. Was eine Stadt nicht braucht, wird trotzdem mitverwaltet – und was eine Stadt individuell braucht, ist technisch oft nicht umsetzbar.
Bei LocalBon erhält jede Stadt eine eigenständige Softwareinstanz. Die regionale Begrenzung der Einlösung ist damit technisch sauber abgebildet und entspricht den Anforderungen des ZAG – keine Graubereiche, keine Kompromisse mit anderen Städten im selben Pool.
Vor allem aber bedeutet es: Ihre Lösung kann mitwachsen. Wenn das Schwimmbad eine Zutrittskontrolle über die Karte realisieren will, die Stadtbücherei ein digitales Punktesystem einführt oder die Wirtschaftsförderung ein Bonusprogramm für Neubürger plant – das lässt sich individuell umsetzen. Nicht irgendwann, wenn der Anbieter das für alle Städte ausrollt. Sondern für Ihre Stadt, wenn Sie es brauchen.
Der direkte Vergleich
LocalBon vs. typische Stadtgutschein- und Sachbezugsanbieter
Hinweis zu Breakage: Manche Anbieter behalten einen Teil des nicht eingelösten Gutscheingeldes ein – ein Modell, das in vielen Werbegemeinschaften untergeht. Bei LocalBon verbleibt das gesamte Guthaben bei Ihrer Werbegemeinschaft. Sie entscheiden, was damit passiert.
Nicht eingelöste Gutscheine gehören Ihnen – nicht uns.
Viele Anbieter behalten einen Teil des nicht eingelösten Gutscheingeldes ein – das sogenannte Breakage. In der Praxis geht das bei den meisten Werbegemeinschaften unter, weil es in Verträgen klein gedruckt steht und sich erst über Jahre summiert.
Bei LocalBon verbleibt das gesamte nicht eingelöste Guthaben bei Ihrer Werbegemeinschaft. Sie entscheiden, was damit passiert – ob Sie es als Budget für neue Aktionen nutzen, an Händler ausschütten oder in die Weiterentwicklung des Systems investieren. Es ist Ihr Geld.
Jetzt konkret werden.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie LocalBon in Ihrer Stadt funktioniert – mit Zahlen für Ihr konkretes Stadtprofil.
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