Warum LocalBon?

Die Unterschiede,
die im Vertrieb wirklich zählen.

Sie vergleichen Anbieter – das ist richtig so. Hier sind die konkreten Gründe, warum Werbegemeinschaften und Stadtmarketing-Organisationen sich für LocalBon entscheiden.

Viele Systeme klingen ähnlich. Digitaler Stadtgutschein, App, QR-Code, Händlerportal. Der Unterschied liegt in dem, was die meisten Anbieter nicht erwähnen – und in einem Problem, das erst im laufenden Betrieb sichtbar wird.

6 Gründe für LocalBon
1
Einzigartiges Alleinstellungsmerkmal

Das einzige System, das Stadtgutschein und Sachbezugskarte vereint.

Ein klassischer Stadtgutschein erreicht nur die Arbeitgeber, deren Belegschaft komplett aus der Stadt kommt. Sobald Einpendler im Spiel sind, greift der Gleichbehandlungsgrundsatz: Der Arbeitgeber darf den Stadtgutschein nicht als Sachbezug einsetzen – weil er Mitarbeiter von außerhalb damit benachteiligen würde.

LocalBon löst das mit zwei Produkten in einem System: LocalBon System für den digitalen Stadtgutschein, LocalBon master als regional steuerbare Sachbezugskarte für Arbeitgeber mit gemischter Belegschaft. Kein Systemwechsel, kein zweiter Anbieter.

Kein anderer Stadtgutschein-Anbieter in Deutschland bietet beides aus einer Hand.
2
Finanzielle Sicherheit

Gutscheingeld liegt auf Ihrem Konto – nicht bei uns.

Bei den meisten Wettbewerbern wird das Gutscheingeld zentral auf Anbieterkonten verwaltet. Wird der Anbieter insolvent, ist das Geld weg – oder zumindest blockiert. Das ist ein reales Risiko, das Werbegemeinschaften in der Praxis unterschätzen.

Bei LocalBon liegt das Gutscheingeld jederzeit auf dem eigenen Konto Ihrer Werbegemeinschaft. Vollständige Transparenz, volle Kontrolle, kein Fremdrisiko durch eine Anbieter-Insolvenz.

Ihr Geld, Ihre Kontrolle – unabhängig davon, was mit uns passiert.
3
Vertrieb & Wachstum

Wir erschließen Arbeitgeber – nicht nur Händler.

Die meisten Stadtgutschein-Systeme konzentrieren sich auf den Endkunden und das Händlernetz. Das reicht für den Geschenkgutschein-Markt – aber nicht für das volle Kaufkraftpotenzial einer Stadt.

Wenn Arbeitgeber LocalBon master als Sachbezug nutzen, fließen monatlich bis zu 50 € pro Mitarbeiter in den lokalen Handel. Bei 500 teilnehmenden Mitarbeitern sind das bis zu 300.000 € zusätzliche, planbare Kaufkraft pro Jahr – zusätzlich zum klassischen Gutscheingeschäft.

Arbeitgeber sind der wachstumsstärkste Kanal für Stadtgutschein-Systeme – und der am wenigsten erschlossene.
4
Einfachheit

Händler brauchen kein neues Gerät. Käufer keine extra App.

Eines der größten Hemmnisse beim Händler-Onboarding: Wenn der Händler ein neues Terminal, eine spezielle App oder eine Schulung braucht, sinkt die Bereitschaft zur Teilnahme deutlich.

LocalBon System läuft per QR-Code über jedes Smartphone oder Laptop – ohne zusätzliche Hardware. LocalBon master nutzt das bestehende Mastercard-Terminal. Einlösung funktioniert wie eine normale Kartenzahlung. Für den Händler ändert sich operativ fast nichts.

Für Käufer und Mitarbeiter gibt es eine integrierte digitale Wallet – Guthaben einsehen, Transaktionen nachverfolgen, Karte verwalten. Alles in einer Oberfläche, ohne Medienbruch.

Niedriger Einstiegshürde = höhere Händlerdichte = mehr Akzeptanzstellen = attraktiveres System für Käufer und Arbeitgeber.
5
Regionaler Vertriebskanal

Wir verkaufen über Werbegemeinschaften – nicht an ihnen vorbei.

Überregionale Sachbezugsanbieter vertreiben ihre Karten direkt an Arbeitgeber – an der Werbegemeinschaft vorbei. Die Kaufkraft bleibt zwar beim Arbeitgeber, aber nicht zwingend in der Region.

LocalBon ist so aufgebaut, dass die Werbegemeinschaft der zentrale Vertriebskanal bleibt. Sie akquiriert die Arbeitgeber, verwaltet das Netzwerk und behält die Kundenbeziehung. LocalBon liefert die Technologie im Hintergrund.

Die Werbegemeinschaft gewinnt – als Plattformbetreiber, nicht als Endkunde eines nationalen Anbieters.
6
Technische Unabhängigkeit

Ihre Stadt bekommt ihre eigene Softwareinstanz – keine Kompromisse, keine Abhängigkeiten.

Viele Anbieter betreiben alle Städte in einem gemeinsamen System. Was eine Stadt nicht braucht, wird trotzdem mitverwaltet – und was eine Stadt individuell braucht, ist technisch oft nicht umsetzbar.

Bei LocalBon erhält jede Stadt eine eigenständige Softwareinstanz. Die regionale Begrenzung der Einlösung ist damit technisch sauber abgebildet und entspricht den Anforderungen des ZAG – keine Graubereiche, keine Kompromisse mit anderen Städten im selben Pool.

Vor allem aber bedeutet es: Ihre Lösung kann mitwachsen. Wenn das Schwimmbad eine Zutrittskontrolle über die Karte realisieren will, die Stadtbücherei ein digitales Punktesystem einführt oder die Wirtschaftsförderung ein Bonusprogramm für Neubürger plant – das lässt sich individuell umsetzen. Nicht irgendwann, wenn der Anbieter das für alle Städte ausrollt. Sondern für Ihre Stadt, wenn Sie es brauchen.

Ihr System gehört Ihnen – technisch, rechtlich, strategisch. Kein Sammelpool, keine nationalen Fahrpläne.

Der direkte Vergleich

LocalBon vs. typische Stadtgutschein- und Sachbezugsanbieter

Kriterium
LocalBon
Andere Anbieter
Stadtgutschein + Sachbezugskarte in einem System
Ja – kombiniert
Meistens getrennt
Gutscheingeld auf eigenem Konto der WG
Ja – immer
Nein, beim Anbieter
Einpendler-Lösung für Arbeitgeber (PLZ-Steuerung)
Ja – via master
Nicht vorhanden
Händler-Einlösung ohne neues Terminal
Ja – QR / besteh. Terminal
Teilweise
Werbegemeinschaft als Vertriebskanal für Arbeitgeber
Ja – strukturell vorgesehen
WG wird umgangen
Kein Anbieter-Insolvenzrisiko für Gutscheingeld
Ja – eigenes WG-Konto
Risiko vorhanden
Lokales Whitelabel im Stadtdesign
Ja – vollständig
Eingeschränkt
Nicht eingelöste Gutscheine (Breakage) vollständig bei der WG
Ja – 100 %
Teils beim Anbieter

Hinweis zu Breakage: Manche Anbieter behalten einen Teil des nicht eingelösten Gutscheingeldes ein – ein Modell, das in vielen Werbegemeinschaften untergeht. Bei LocalBon verbleibt das gesamte Guthaben bei Ihrer Werbegemeinschaft. Sie entscheiden, was damit passiert.

Was kaum jemand thematisiert

Nicht eingelöste Gutscheine gehören Ihnen – nicht uns.

Viele Anbieter behalten einen Teil des nicht eingelösten Gutscheingeldes ein – das sogenannte Breakage. In der Praxis geht das bei den meisten Werbegemeinschaften unter, weil es in Verträgen klein gedruckt steht und sich erst über Jahre summiert.

Bei LocalBon verbleibt das gesamte nicht eingelöste Guthaben bei Ihrer Werbegemeinschaft. Sie entscheiden, was damit passiert – ob Sie es als Budget für neue Aktionen nutzen, an Händler ausschütten oder in die Weiterentwicklung des Systems investieren. Es ist Ihr Geld.

Jetzt konkret werden.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie LocalBon in Ihrer Stadt funktioniert – mit Zahlen für Ihr konkretes Stadtprofil.

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LocalBon Logo mit stilisiertem QR-Element und Schriftzug in Schwarz und Rot.
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