Mehr Kaufkraft
für Ihre Stadt.
Wie regionale Werbegemeinschaften das volle Sachbezugspotenzial ihrer Stadt erschließen – und warum klassische Stadtgutscheine dabei scheitern.
Warum klassische Stadtgutscheine
als Sachbezug scheitern.
Der Gleichbehandlungsgrundsatz
Ein Arbeitgeber muss alle Mitarbeiter gleich behandeln. Gibt er einen Stadtgutschein aus, den Einpendler nicht einlösen können, verstößt er gegen diesen Grundsatz – der Sachbezug ist steuerrechtlich gefährdet.
Gemischte Belegschaften
In den meisten Betrieben ab einer gewissen Größe arbeiten sowohl ortsansässige Mitarbeiter als auch Einpendler. Für diese Betriebe ist ein reiner Stadtgutschein als Sachbezug faktisch nicht nutzbar.
Ungenutztes Potenzial
Das Ergebnis: Ein Großteil der Beschäftigten und ihrer Arbeitgeber bleibt außen vor. Je nach Stadt sind 50–80 % des theoretischen Sachbezugspotenzials mit einem klassischen Stadtgutschein nicht erreichbar.
Wer arbeitet
wirklich in Ihrer Stadt?
In einer typischen Mittelstadt pendeln 40–60 % der Beschäftigten täglich ein. Je größer der Betrieb, desto höher der Einpendleranteil. Diese Mitarbeiter können einen Stadtgutschein schlicht nicht nutzen – sie wohnen woanders.
Bei 40 % Einpendlerquote: Nur ~225.000 €/Jahr des Sachbezugspotenzials sind per Stadtgutschein allein erreichbar – von insgesamt über 1,1 Mio. €/Jahr.
Drei Säulen.
Ein vollständiges System.
LocalBon System für Kleinbetriebe
Betriebe mit ausschließlich ortsansässigen Mitarbeitern können den Stadtgutschein heute schon als Sachbezug einsetzen. Das Potenzial ist real – aber begrenzt.
Ortsansässige in gemischten Betrieben
Mit LocalBon master können auch Betriebe mit Einpendlern teilnehmen. Ortsansässige Mitarbeiter erhalten den Stadtgutschein – Einpendler die master-Karte.
Einpendler mit PLZ-Steuerung
LocalBon master ist eine Sachbezugskarte auf Mastercard-Basis. Einpendler lösen regional ein – am Wohnort oder im Einzugsgebiet, konfigurierbar per Postleitzahl.
Potenzialrechner
Interaktiv · Ihre StadtGeben Sie die Beschäftigtenzahlen aus der BA-Statistik ein – das Tool berechnet das Kaufkraftpotenzial nach sechs Säulen.
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Ihr Geld bleibt
in Ihrer Hand.
Beim LocalBon System liegen die Gutscheingelder auf dem eigenen Konto der Werbegemeinschaft. Kein Dritter hat Zugriff – kein Insolvenzrisiko durch den Anbieter.
Das ist kein Detail. Es ist ein fundamentaler Unterschied zu zentralisierten Modellen.
LocalBon System
Gutscheingelder auf dem eigenen Konto der Werbegemeinschaft. Volle Transparenz, volle Kontrolle. Breakage und Verfallserlöse verbleiben vollständig bei der Werbegemeinschaft.
Zentralisierte Modelle
Gutscheingelder liegen auf den Konten des Anbieters. Bei Insolvenz des Anbieters droht Verlust der Guthaben. Die Werbegemeinschaft hat keine direkte Kontrolle über ihre Gelder.
LocalBon master
Emittent ist unser E-Geld-Institut Paycenter. Guthaben auf der Karte verfallen nicht – bei Ablauf der 5-jährigen Kartenlaufzeit wird das Restguthaben auf die Folgekarte übertragen.
Über 20 Jahre
Erfahrungsvorsprung.
Zell am Harmersbach
Schwarzwald · Gründungsstadt
Horb am Neckar
Baden-Württemberg
Leutkirch im Allgäu
Baden-Württemberg · Allgäu
Kirchzarten
Schwarzwald · Breisgau
Was jetzt?
Wir erstellen auf Basis der Beschäftigtenstatistik Ihrer Stadt eine individuelle Analyse – mit konkreten Zahlen zu Stadtgutschein-Potenzial, Einpendlerstruktur und erreichbarem Kaufkraftvolumen.
30 Minuten online – wir klären offene Fragen, zeigen das System live und besprechen, ob und wie LocalBon zu Ihrer Stadt passt.
