Der Sachbezug, der zu Ihrem Unternehmen passt –
nicht nur zum Postleitzahlengebiet.
Bis zu 50 € monatlich steuerfrei pro Mitarbeiter. Alltagstauglich auf Mastercard-Basis. Mit optionaler regionaler Steuerung über PLZ-Bereiche – für Unternehmen, bei denen Standardlösungen nicht passen.
Was ist eine Sachbezugskarte – und wie funktioniert sie?
Die LocalBon master ist eine Prepaid-Mastercard, die Unternehmen monatlich für ihre Mitarbeitenden aufladen. Der aufgeladene Betrag gilt als Sachbezug im Sinne des § 8 EStG und bleibt bis zu 50 € pro Monat steuer- und sozialversicherungsfrei – für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.
In der Praxis zahlen Mitarbeitende damit wie mit jeder anderen Karte: im Supermarkt, beim Tanken, in der Apotheke – überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird und die konfigurierte PLZ-Region greift. Kein Gutschein-Handling, keine separate App, keine Erklärungen nötig.
50 € netto für den Mitarbeiter – was kostet das wirklich?
Der Unterschied liegt nicht in der Zahl, sondern in dem, was dahinter steckt.
Warum manche Unternehmen mit offenen Karten nicht weit kommen
Klassische Sachbezugskarten funktionieren überall in Deutschland – das klingt gut, ist aber für Unternehmen mit regionaler Bindung strategisch wertlos. Das Geld wird ausgegeben, aber ob es in der Region bleibt oder anderswo landet: unkontrolliert.
Dazu kommt ein strukturelles Problem, das viele Standardlösungen gar nicht adressieren: Wenn Mitarbeitende aus verschiedenen Wohnorten kommen, entstehen zusätzliche rechtliche und praktische Anforderungen rund um Gleichbehandlung und regionale Steuerung, die eine bundesweit offene Karte allein nicht lösen kann.
Der Einsatz im Unternehmen – drei Schritte
Was Sie und Ihre Mitarbeitenden davon haben
Für welche Unternehmen ist LocalBon master geeignet?
Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob ein Unternehmen seinen Sachbezug nur ausgeben – oder sinnvoll steuern möchte.
Warum regionale Kaufkraftbindung für Unternehmen relevant wird
Arbeitgeber-Benefits sind heute mehr als ein Zusatz zum Gehalt. Sie beeinflussen Mitarbeiterbindung, Arbeitgebermarke und – zunehmend – die Wahrnehmung eines Unternehmens in seinem regionalen Umfeld.
Wenn Unternehmen Kaufkraft nicht einfach beliebig verteilen, sondern bewusst in bestimmte Regionen lenken, entsteht ein zusätzlicher Effekt: Der Benefit bleibt nicht nur intern relevant, sondern wird Teil einer regionalen Wirtschaftslogik.
Ein Unternehmen, das in einer Region verwurzelt ist, kann das auch mit seinem Sachbezug zeigen. Nicht als Pflicht – sondern als Positionierung.
Das macht eine steuerbare Sachbezugskarte strategisch interessanter als eine reine Standardlösung – gerade dann, wenn Arbeitgebermarke und regionale Verankerung für Sie eine Rolle spielen.
Infrastruktur von PAY CENTER
LocalBon master basiert auf der Karteninfrastruktur von PAY CENTER, einem etablierten deutschen Anbieter für Sachbezugskarten auf Mastercard-Basis. Das bedeutet für Sie: bewährte Kartentechnologie, ein gereiftes Verwaltungsportal für Arbeitgeber und eine stabile Infrastruktur – ohne technische Experimente.
Was LocalBon zusätzlich einbringt: die regionale Konfigurationslogik über PLZ-Bereiche sowie die Einbettung in ein lokales Händler- und Stadtmarketing-Netzwerk. Beides ist nicht Teil der PAY CENTER-Standardlösung.
Was diese Lösung nicht ist
Hinweis zur Online-Nutzung: Mit LocalBon master ist keine Online-Zahlung möglich. Das ist keine technische Einschränkung, sondern eine direkte Konsequenz der regionalen Steuerungslogik: Da die Karte auf definierte PLZ-Bereiche begrenzt ist, werden Zahlungen außerhalb dieser Region – also auch Online-Händler ohne regionalen Bezug – nicht durchgeführt. Wer gezielt regionale Kaufkraft binden möchte, bekommt genau das.
Weiterführende Informationen
Herausfinden, ob LocalBon master zu Ihrem Unternehmen passt
Kein langes Verkaufsgespräch. Ein kurzes Gespräch reicht, um zu klären, ob und wie die Sachbezugskarte in Ihrer Mitarbeiterstruktur sinnvoll eingesetzt werden kann.
